Mittwoch, Oktober 26, 2016

(Rezension) Jonathan Maberry "Deadlands - Ghostwalker"

466 Seiten | Einzelband | Horror | 05.09.2016 | Papierverzierer Verlag | 1,99€ | Hier kaufen

Inhalt

Willkommen in den Deadlands, wo verbitterte Revolverhelden auf verrückte Wissenschaftler und finstere, unirdische Gestalten treffen. Hier, wo das große Beben von 1868 Kalifornien in ein Labyrinth aus vom Meer durchfluteten Höhlen verwandelt hat, wo mit einer geheimnisvollen Substanz Namens »Geisterstein« viele wundersame Steampunk-Erfindungen angetrieben werden und wo die Kugeln blutvergießend durch die Luft pfeifen. In Ghostwalkers wird der Auftragskiller Grey Torrance wortwörtlich von seiner blutigen Vergangenheit verfolgt und landet in der heruntergekommenen Stadt Paradise Falls, wo er in den tödlichen Konflikt zwischen der belagerten Stadt und einem teuflisch brillanten Alchimisten gerät, der fortwährend schreckliche, neue Waffen baut … und eine kleine Armee aus Untoten.

Erster Satz

Grey Torrance saß auf seinem Pferd im schwarzen Schatten eines turmgleichen Felsen und beobachtete eine Bande dabei, wie sie ihr verdammt Möglichstes versuchte, einen Sioux zu töten.

Meine Meinung

Grey Torrance befindet sich am Rand der Wüste und sieht wie ein Indianer von mehreren Männern verfolgt wird. Er mischt sich ein und merkt schnell, dass die Angreifer nicht mehr wirklich unter den Lebenden verweilen. Von dem Indianer erfährt Grey von dem sogenannten Geisterstein und seiner übernatürlichen Mächte, woraufhin die zwei Männer einen Pakt abschließen. Nach einer Weile, kurz vorm Verhungern und Verdursten erreichen sie eine heruntergekommene Stadt, in der sie sich Untoten und verrückten Wissenschaftlern stellen müssen.

Der Roman ist in der Er-/Sie-Form verfasst worden. Der Schreibstil war ganz okay, aber leider gar nicht meins. Viele Passagen sind von sehr vielen kurzen Sätzen geprägt und auch die ständigen Kapitelwechsel haben ein flüssiges Leseerlebnis bei mir verhindert.

Der Inhalt der Geschichte ist leider nicht ganz meins, ich stehe weder auf Wüsten, noch Indianer oder Armeen aus Untoten. Hätte ich das Buch nicht im Rahmen des Halloween Specials gelesen, hätte es von mir vermutlich niemals Aufmerksam bekommen. Beim Schreiben der Rezension bin ich auf ein paar Informationen gestoßen, wie zum Beispiel dass sich das Buch auf ein Internet Rollenspiel anlehnt (glaube ich). Hat man daran Interesse ist das Buch bestimmt ganz interessant, aber so liegt es leider nicht in meinem Interessengebiet.


Fazit

Ja, wie gesagt. Das Buch ist thematisch leider gar nicht mein Fall, ich stehe nicht auf diese Art von Geschichten und der Schreibstil konnte mich leider auch nicht fesseln. Für mich war es leider nichts, dennoch kann ich eine eine eingeschränkte Leseempfehlung aussprechen für Diejenigen, die sich für solche Art von Geschichten begeistern können.

Passabel

Liebst, Lara

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